Patientenforum

Das St. Marienhospital Vechta möchte Patienten, Angehörige und Interessierte über Krankheitsbilder und moderne Therapiemethoden anschaulich informieren und ihnen zusätzlichen Raum für die Beantwortung ihrer Fragen geben. Mit dem Wissen über Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Risikofaktoren können wichtige Entscheidungen für die Gesundheit getroffen werden.

Aus diesen Gründen hat das St. Marienhospital das "Patientenforum Vechta" ins Leben gerufen. Diese meist kostenlosen Informationsveranstaltungen richten sich an alle Interessierten und widmen sich regelmäßig schwerpunktmäßig den Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten verschiedener Fachbereiche.

Bei sämtlichen Veranstaltungen wird um telefonische Anmeldung unter     (0 44 41) 99 -28 00 gebeten!

Anästhesie und operative Intensivmedizin
Chronische Schmerzen - moderne Therapiemöglichkeiten
22. Februar 2016

Chronische Schmerzen - moderne Therapiemöglichkeiten

Circa 20 Millionen Deutsche leiden unter chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Die Ursachen für Schmerzen sind dabei ganz unterschiedlich und können die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken. Fehlbelastungen des Bewegungsapparates, Schlaflosigkeit und sozialer Rückzug, sind nur einige der Nebeneffekte, die ständige Schmerzen mit sich bringen können. Um die Lebensqualität und Selbständigkeit der Patienten wiederherzustellen bzw. zu erhalten, bedarf es einer speziellen Versorgung der Schmerzen. So individuell Schmerzen sein können, so individuell muss auch deren Anamnese und Behandlung durchgeführt werden. Welche Möglichkeiten die moderne Schmerztherapie bietet, wird der Referent Priv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann an diesem Abend erläutern. Er wird die verschiedenen Therapieansätze erläutern sowie die persönlichen Fragen der Teilnehmer gerne beantworten.

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TermineMontag, 22.02.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann,
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Anästhesie und operative Intensivmedizin
Schmerztherapie zur Erleichterung des Geburtsschmerzes
14. März, 9. Mai und 17. Oktober 2016

Schmerztherapie zur Erleichterung des Geburtsschmerzes

Schmerzbehandlung unter der Geburt ist bei vielen Patientinnen auch heute immer noch ein unangenehmes Thema. Die Geburt ist ein schmerzhaftes Ereignis. Eine Schmerzerleichterung kann durch eine anästhesiologische Schmerzkathedertechnik (Periduralanästhesie) deutlich verringert werden. In dieser kostenlosen Infoveranstaltung soll den werdenden Müttern und Vätern die Angst vor einem regionalen Narkoseverfahren genommen werden, welches nachweislich keinen Nachteil für die Frauen bzw. Kinder unter der Geburt hat. Unter anderem soll erläutert werden: Was ist eine Periduralanästhesie? Welche Medikamente setzt man dafür ein? Wann sollte man sich hierüber informieren? Wann sollte eine Periduralanästhesie zur Erleichterung der Geburt angelegt werden. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

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TermineMontags: 14.03.2016, 09.05.2016 und 17.10.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann, Dr. med. Olaf Hagemann,
Chefärzte der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Anästhesie und operative Intensivmedizin
Blutarmut und Eisenmangel
11. April 2016

Blutarmut und Eisenmangel

Ein blasses Gesicht, Atemnot, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen können Anzeichen für eine Blutarmut sein. Sie entsteht durch eine unzureichende Produktion oder einer gesteigerten Produktion roter Blutkörperchen. Schätzungsweise sind in Europa zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung von Eisenmangel betroffen. Bei Frauen ist der Anteil erheblich höher. Die zugrunde liegenden möglichen Erkrankungen sind vielfältig.

In diesem Vortrag zum Thema Blutarmut und Eisenmangel wird auf verschiedene Phasen des Lebens eingegangen und die Möglichkeiten der Eisentherapie bei Blutarmut erläutert: Während der Schwangerschaft und nach der Geburt, bei Herzschwäche, Eisenmangelanämie, etc. Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Zeit für Fragen der Zuhörer.

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TerminMontag, 11.04.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann,
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Operative Intensivmedizine
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Diabetologie
Insulintherapie bei Diabetes - Neues und Bewährtes
08. März 2016

Insulintherapie bei Diabetes - Neues und Bewährtes

Weiterführende Informationen erfolgen in Kürze. 

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TerminDienstag, 08.03.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentinAnnette Konken,
Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie; Diabetologische Schwerpunktpraxis Vechta-Diepholz
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Diabetologie
Diabetes und Bluthochdruck
25. Oktober 2016

Diabetes und Bluthochdruck

Diabetes mellitus und Bluthochdruck treten häufig zusammen auf. Über die Ursachen, Therapiemöglichkeiten und Folgen für die Betroffenen wird der Referent Dr. med. Hans-Jürgen Bartels in seinem Vortrag informieren. Er beantwortet außerdem gerne die Fragen der Zuhörer. 

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TerminDienstag, 25.10.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentinDr. med. Hans-Jürgen Bartels,
Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe DDG; Hypertensiologe; Diabetologische Schwerpunktpraxis Vechta-Diepholz
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Warum schmerzt mein Fuß und will nicht mehr?
25. April 2016

Warum schmerzt mein Fuß und will nicht mehr?

Insgesamt 38 Gelenke gehören zum menschlichen Fuß. Dass es auf Grund des komplexen Aufbaus und der Belastung des Fußes zu Problemen kommen kann, versteht sich fast von selbst. Eine der häufigsten Fußfehlstellungen ist der Ballen- in der Fachsprache der „Hallux valgus“ genannt. Hier wölbt sich die große Zehe im Grundgelenk durch einen Schiefstand nach außen. Je nach Schwere ist die deutlich sichtbare Deformation mit unterschiedlichen Beschwerden verbunden. Im Laufe des Lebens nimmt die Spreizfußfehlstellung langsam zu. Dies hat zur Folge, dass die Fehlstellung des Hallux valgus ebenfalls mit dem Alter zunimmt. Häufig kommt es mit der Zeit durch die Fehlbelastung des Gelenks zu einer schmerzhaften Arthrose im Großzehengrundgelenk. In diesem Vortrag wird der Referent über vorbeugende Maßnahmen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten von „Problemfüßen“ informieren sowie persönliche Fragen der Teilnehmer beantworten.

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TerminMontag, 25.04.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Sportverletzungen und Sporterkrankungen aus Sicht des Unfallchirurgen
23. Mai 2016

Sportverletzungen und Sporterkrankungen aus Sicht des Unfallchirurgen

Sportliche Betätigung ist für den Menschen von entscheidender Bedeutung. Leider kann es aber, selbst in jungen Jahren, zu Sportverletzungen kommen. Oft sind dann Knie- und Sprunggelenk oder die Schulter betroffen, aber auch Prellungen, Stauchungen und der Referent in dieser Vortragsveranstaltung ausführen, wie sinnvoll Sport betrieben werden kann, der gut für die Gesundheit ist und nicht schadet. Es wird erläutert, wie Sportverletzungen vorgebeugt werden kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es bei bestehender Erkrankung gibt. Im Anschluss beantwortet der Referent gerne die Fragen der Teilnehmer.

 

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TerminMontag, 23.05.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentHartmut Stunkat,
Funktionsoberarzt in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Hüftprobleme
06. Juni 2016

Hüftprobleme

Die Hüfte gehört zu den am stärksten belasteten Gelenken des Menschen. Dabei kommt es im Verlauf des Lebens bei jedem dritten Bundesbürger zu Verschleißerkrankungen, auch Arthrose genannt. Die Erkrankung geht oft mit einem hohen Verlust  an Lebensqualität einher. Die Hauptursache für eine Verschleißerkrankung ist das Zusammenwirken von altersbedingten Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellung, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wichtige Rolle. Welche modernen Therapien können helfen und wann muss operiert werden? Dies und weitere Fragen wird der Referent an diesem Abend beantworten.

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TerminMontag, 06.06.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Burkhard Rasch,
Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Das Karpaltunnelsyndrom und andere Erkankungen der Hand
29. August 2016

Das Karpaltunnelsyndrom und andere Erkrankungen der Hand

Ob Pianist, Milchbauer oder Sekretärin - schreiben, fühlen, tasten, handwerklich tätig sein – ein Leben ohne Hände ist kaum vorstellbar. Zahlreiche Muskeln und Sehnen, 27 Knochen, drei Nerven und tausende Fühlkörperchen bilden das komplexe Gefüge der Hand. Wie oft wir Hände und Finger gebrauchen wird erst dann schmerzlich bewusst, wenn dies plötzlich nicht mehr so gut klappt. Schuld daran können Verletzungen, Knochenbrüche oder Sehnenrisse sein aber auch Handerkrankungen, wie das Karpaltunnelsyndrom oder Arthrose gehören zu den Ursachen für die schmerzende Hand. In ihrem Vortrag wird die Referentin unterschiedliche Probleme mit der Hand sowie deren Diagnostik und Therapie erläutern und im Anschluss auf persönliche Fragen der Teilnehmer eingehen.

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TerminMontag, 29.August 2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentinDr. med. Nicola Jansen,
Oberärztin der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Fachärztin für Chirurgie, Unfallchirurgie, Handchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Schulterschmerz - eine neue Volkskrankheit
12. September 2016

Schulterschmerz - eine neue Volkskrankheit

Schulterschmerzen sind für den Patienten sehr belastend. Sie treten häufig schleichend über einen langen Zeitraum auf und sind trotz vielfältiger Möglichkeiten der Therapie nicht auf “Knopfdruck” abzustellen. Schulterschmerzen machen sich häufig beim Anheben der Arme über die Schulterhöhe hinaus bemerkbar. Viele Patienten klagen über Schmerzen bei Druck auf der Schulter. Die Gründe für Schulterschmerzen sind vielfältig. In dieser Vortragsveranstaltung sollen die verschiedenen Ursachen gezeigt werden und die möglichen operativen und nicht-operativen Behandlungsmethoden vorgestellt werden. Gerne beantwortet der Referent im Anschluss die Fragen der Zuhörer.

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TerminMontag, 12.09.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Burkhard Rasch,
Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Spezielle Unfallchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Probleme mit dem Knie
14. November 2016

Probleme mit dem Knie

Das Knie ist eine höchst komplizierte  Konstruktion. Es ist die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel. Beugung, Streckung, Rotation und Gleiten alles das muss das Knie  - oft auch alles gleichzeitig – können.Knieprobleme sind sehr häufig, denn das Kniegelenk wird im Alltag und bei sportlicher Betätigung stark belastet. Die Ursachen von Knieproblemen sind vielfältig.Hierzu gehören Entzündungen durch Infektionen oder Bakterien, Arthrose, Meniskusschäden oder Bandverletzungen (z.B. Kreuzbandriss).

In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent über die Möglichkeiten der Vorbeugung von Knieproblemen sowie verschiedene operative und nichtoperative Behandlungsverfahren vorstellen. Im Anschluss werden gerne die persönlichen Fragen der Teilnehmer beantwortet.

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TerminMontag, 14.11.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Schlafmedizin
Schlaflos in Südoldenburg - Schlafstörungen
07. April 2016

Schlaflos in Südoldenburg - Schlafstörungen

Schlafstörungen sind der dritthäufigste Grund für Arztbesuche. In Deutschland leiden circa 5,7 % der Bevölkerung an einer behandlungsbedürftigen Ein- oder Duchschlafstörung; 21,9 % aller Deutschen haben eine schlechte Schlafqualität – mit schwerwiegenden Auswirkungen: ein chronisches Schlafdefizit schwächt das Immunsystem, erhöht das Risiko für Krankheitstage, Unfälle (Sekundenschlaf!), kardiovaskuläre Erkrankungen, verkürzt die Lebenserwartung und erhöht das Risiko für psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch. In dieser Vortragsveranstaltung werden die Ursachen von Schlafstörungen erläutert sowie Möglichkeiten aufgezeigt, diesen entgegenzuwirken. 

Details
TerminDonnerstag, 07.04.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Christian Godde,
Chefarzt der Inneren Abteilung am St. Franziskus-Hospital Lohne, Leiter des akkreditierten Schlafmediznischen Zentrums Lohne
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Neuraltherapie nach Huneke
09. Februar 2016

Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie nach Huneke ist eine moderne Regulationstherapie. Sie verwendet zur Erzielung Ihrer Heilwirkung Lokalanästhetika wie Procain, und stellt das Bindeglied zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin dar.

Neuraltherapie ist dabei angewandte Neuroanatomie und Neurophysiologie. Die diagnostische und therapeutische Arbeit mit Lokalanästhetika im lokalen und segmentalen Bereich sind in der Schulmedizin und Neuraltherapie identisch. Lokalinjektionen werden an der betroffenen Struktur durchgeführt: Beispiele sind Injektionen an den kleinen Wirbelgelenken, in Gelenke oder Gelenkkapseln, an Bändern, Sehnenansätzen und Muskulatur (Triggerpunkte), Infiltrationen an Nerven, etc. Zur Segmentbehandlung werden „Hautquaddeln“ gesetzt.

Bei Erkrankungen innerer Organe treten in bestimmten Haut- und Unterhautregionen Veränderungen auf, da eine nervale Wechselwirkung zwischen den inneren Organen und den dazu gehörenden Körperoberflächen besteht. Des Weiteren gehören Injektionen an Nerven und Ganglien und intravenöse und intraarterielle Injektionen zur Therapie. Schlägt die Segmenttherapie fehl, wird eine Störfeldbehandlung eingeleitet. Typische Störfelder sind Tonsillen, Nebenhöhlen, Zahn-Kiefer-Bereich, Prostata, gynäkologischer Raum, Narben aller Art. Durch Ausschaltung eines Störfeldes mittels Lokalanästhetika wird die schädigende Wirkung auf die Regulationsfähigkeit des Organismus unterbrochen und ermöglicht somit die Ausheilung der Erkrankung.

Der Referent erklärt die Neuraltherapie im Einzelnen, auch die Grundlagen des vegetativen Nervensystems und das Störfeld. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

 

Details
TerminDienstag, 09.02.2016
Uhrzeit19.30 bis 21.00 Uhr
ReferentDr. med. Michael Koch,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren, Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Osteopathie FDM, Triggerpunktverfahren, Stoßwellentherapie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Patientenverfügung/ Vorsorgevollmachten
15. Februar und 23. November 2016

Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass im Krankheitsfall automatisch der Ehepartner, die Kinder oder andere nahe stehende Personen des Erkrankten über die Durchführung oder Unterlassung medizinischer Maßnahmen entscheiden können, wenn sie hierzu krankheitsbedingt  vorübergehend oder dauerhaft  nicht selbst in der Lage sind. Doch ohne entsprechende schriftliche Vollmachten können die Angehörigen nicht über erforderliche medizinische Maßnahmen oder Regelungen mit Ämtern und Behörden entscheiden. In diesen Fällen muss durch das Betreuungsgericht ein sog. gesetzlicher Betreuer bestellt werden.

Durch das Verfassen einer Vorsorgevollmacht kann - je nachdem,  wie umfassend die Vorsorgevollmacht erteilt wurde - die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung überflüssig werden. Sinnvoller Weise sollte die Vorsorgevollmacht um eine Patientenverfügung ergänzt werden. In ihr regelt der Betroffene, welche medizinischen Maßnahmen er im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung für sich wünscht oder ablehnt. 

Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Unterscheide zwischen der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung dargelegt werden. Ebenso sollen praktische Tipps gegeben werden, worauf es bei der Erstellung dieser Papiere zu achten gilt.

Details
TerminMontag, 15.02.2016 und Mittwoch, 23.11.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
Referenten

Erika Rüwe,
Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH), Dipl. Gerontologin, Sozialdienst am St. Marienhospital Vechta

und Ulrich kl. Stüve, Dipl. Sozialarbeiter (FH) Betreuungsverein SKF Vechta

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (Erdgeschoss, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Das Kreuz mit dem Kreuz- woher, warum, was tun? Möglichkeiten der konservativen Therapie bei Schmerz und Bewegungseinschränkung
05. April 2016

Das Kreuz mit dem Kreuz – Möglichkeiten der nicht operativen Therapie bei Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen

Rückenschmerzen zählen in Deutschland zu den häufigsten Beschwerden. Sie sind der zweithäufigste Grund einen Arzt aufzusuchen. Oft sind Rückenschmerzen harmlos und verschwinden nach einigen Tagen wieder. Jedoch leidet jede fünfte Frau und jeder siebte Mann an chronischen Rückenschmerzen, d.h. Schmerzen, die über drei Monate oder länger anhalten.

Rückenschmerzen können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen (z.B. Stress) haben – oft beeinflussen sich diese Komponenten gegenseitig. In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent erläutern, wie es zu diesen Schmerzen kommt und wie sie unter Einsparung von Schmerzmedikamenten behandelt werden können. Es besteht außerdem die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

Details
TerminDienstag, 05.04.2016
Uhrzeit19.30 bis 21.00 Uhr
ReferentDr. med. Michael Koch,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren, Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Osteopathie FDM, Triggerpunktverfahren, Stoßwellentherapie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Die Triggerpunkt-Therapie - Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen
01. November 2016

Die Triggerpunkt-Therapie – Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen

Akute und chronische Schmerzen des Bewegungssystems haben häufig ihren Ursprung in der Muskulatur. Sie werden durch sogenannte Triggerpunkte verursacht, die durch chronische Überlastung oder Überdehnung der Muskulatur entstehen. Mögliche Beispiele sind Rücken-, Kopf-, Schulter-, Knie- und Achillessehnenschmerzen. Aber auch Funktionsstörungen des Bewegungssystems wie z. B. Bewegungseinschränkungen, Kraftlosigkeit, Schlafstörungen oder Schwindel sind mögliche Folgen der Triggerpunkte.

Der Referent Dr. med. Michael Koch informiert die Teilnehmer über die Entstehung von Triggerpunkten sowie die Anwendungsgebiete und Erfolge der Triggerpunkt-Therapie. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

Details
TerminDienstag, 01.11.2016
Uhrzeit19.30 bis 21.00 Uhr
ReferentDr. med. Michael Koch,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren, Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Osteopathie FDM, Triggerpunktverfahren, Stoßwellentherapie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Urologie
Das einnässende Kind - warum wird mein Kind nicht trocken?
20. April 2016

Das einnässende Kind - warum wird mein Kind nicht trocken?

Das Kind kommt in den Kindergarten und nässt noch immer ein – eine häufige Situation. Nur wenige Kinder sind mit Eintritt in den Kindergarten vollständig trocken. Der Vortrag geht auf die unterschiedliche natürliche Entwicklung der Blasenkontrolle ein. Neben den möglichen Fehlern beim Erlernen der Blasenfunktion wird auch auf körperliche Fehlbildungen und Erkrankungen hingewiesen, welche andauerndes oder erneutes Einnässen hervorrufen können. Medikamentöse und operative Therapien, aber auch psychosomatische und pädagogische Konzepte der Behandlung werden dargelegt. Im Anschluss gibt es reichlich Gelegenheit, konkrete Fragen und Probleme zu diskutieren. 

Details
TerminMittwoch, 20.04.2016
Uhrzeit17.00 bis 18.30 Uhr
DozentDr. med. Jörg Sommer,
Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urol. Onkologie am St. Franziskus-Hospital Lohne
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Weitere Themen und Termine sind in Planung. Detaillierte Informationen erfolgen zeitnah.

Kontakt Patientenforum

Niels-Stensen-Werk Vechta

Bürgermeister–Möller Platz 1
49377 Vechta

Fon (0 44 41) 99 -28 00
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