Patientenforum

Das St. Marienhospital Vechta möchte Patienten, Angehörige und Interessierte über Krankheitsbilder und moderne Therapiemethoden anschaulich informieren und ihnen zusätzlichen Raum für die Beantwortung ihrer Fragen geben. Mit dem Wissen über Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Risikofaktoren können wichtige Entscheidungen für die Gesundheit getroffen werden.

Aus diesen Gründen hat das St. Marienhospital das "Patientenforum Vechta" ins Leben gerufen. Diese meist kostenlosen Informationsveranstaltungen richten sich an alle Interessierten und widmen sich regelmäßig schwerpunktmäßig den Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten verschiedener Fachbereiche.

Bei sämtlichen Veranstaltungen wird um telefonische Anmeldung unter     (0 44 41) 99 -28 00 gebeten!

Anästhesie & Intensivmedizin
Schmerztherapie zur Erleichterung des Geburtsschmerzes
6. Oktober und 1. Dezember 2014

Schmerztherapie zur Erleichterung des Geburtsschmerzes

Schmerzbehandlung unter der Geburt ist bei vielen Patientinnen auch heute immer noch ein unangenehmes Thema. Die Geburt ist ein schmerzhaftes Ereignis. Eine Schmerzerleichterung kann durch eine anästhesiologische Schmerzkathedertechnik (Periduralanästhesie) deutlich verringert werden. In dieser kostenlosen Infoveranstaltung soll den werdenden Müttern und Vätern die Angst vor einem regionalen Narkoseverfahren genommen werden, welches nachweislich keinen Nachteil für die Frauen bzw. Kinder unter der Geburt hat. Unter anderem soll erläutert werden: Was ist eine Periduralanästhesie? Welche Medikamente setzt man dafür ein? Wann sollte man sich hierüber informieren? Wann sollte eine Periduralanästhesie zur Erleichterung der Geburt angelegt werden. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

Details
TermineMontag, 6.10.2014 und 1.12.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann, Dr. med. Olaf Hagemann,
Chefärzte der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Kardiologie
Herzschwäche - Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten
22. September 2014

Herzschwäche - Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzschwäche, was in Fachkreisen als Herzinsuffizienz bezeichnet wird. Welche Therapien sind bei einer Herzschwäche aus wissenschaftlicher Sicht tatsächlich zu empfehlen? Mit welchen Komplikationen ist bei dieser Erkrankung zu rechnen und worauf müssen Menschen mit einer Herzschwäche hinsichtlich Ernährung, Freizeitaktivitäten  oder Urlaubsreisen achten? Diese und weitere wichtige Fragen wird der Referent erläutern. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Facharzt zu stellen.

 

Details
TerminMontag, 22.09.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Achim Gutersohn,
Chefarzt der Klinik für Kardiologie; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Kardiologie
Aus dem Takt - Herzrhythmus-Störungen heute
17. November 2014

Aus dem Takt - Herzrhytmus-Störungen heute

Detaillierte Informationen zu der Veranstaltung folgen in Kürze.

 

Details
TerminMontag, 17.11.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Achim Gutersohn,
Chefarzt der Klinik für Kardiologie; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Arthrose großer Gelenke
29. September 2014

Athrose großer Gelenke

Als Gonarthrose bezeichnet man den übermäßigen Verschleiß des Kniegelenks, einhergehend mit Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen und Deformierung der Gelenke. Das Risiko eine Gelenkarthrose zu bekommen ist, vor allem im Alter, sehr hoch. Bei über 70-jährigen Menschen ist bereits bei 80% eine Arthrose vorhanden, Frauen sind häufiger betroffen. In diesem Vortrag informieren wir Sie über Möglichkeiten der Vorbeugung von Arthrose sowie verschiedene operative und nichtoperative Behandlungsverfahren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

Details
TerminMontag, 29.09.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Hartmut Stunkat

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsteram)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Probleme mit dem Knie
20. Oktober 2014

Probleme mit dem Knie

Das Knie ist eine höchst komplizierte Konstruktion. Es ist die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel. Beugung, Streckung, Rotation und Gleiten  - all das muss das Knie  - oft auch alles gleichzeitig – können. Knieprobleme sind sehr häufig, denn das Kniegelenk wird im Alltag und bei sportlicher Betätigung stark belastet. Die Ursachen von Knieproblemen sind vielfältig. Hierzu gehören Entzündungen durch Infektionen oder Bakterien, Arthrose, Meniskusschäden oder Bandverletzungen (z.B. Kreuzbandriss). In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent die Möglichkeiten der Vorbeugung von Arthrose sowie verschiedene operative und nichtoperative Behandlungsverfahren vorstellen. Im Anschluss werden gerne die persönlichen Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Details
TerminMontag, 20.10.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Hilfe bei Hüftschmerzen
24. November 2014

Hilfe bei Hüftschmerzen

Die Hüfte gehört zu den am stärksten belasteten Gelenken des Menschen. Dabei kommt es im Verlauf des Lebens bei jedem dritten Bundesbürger zu Verschleißerkrankungen, auch Arthrose genannt. Die Erkrankung geht oft mit einem hohen Verlust  an Lebensqualität einher. Die Hauptursache für eine Verschleißerkrankung ist das Zusammenwirken von altersbedingten Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellung, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wichtige Rolle. Welche Therapien können helfen und wann muss operiert werden? Dies und weitere Fragen wird der Referent an diesem Abend beantworten.

Details
TerminMontag, 24.11.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Prokto-Chirurgie
Wenn der Schließmuskel nicht mehr so schließt wie er soll
15. September 2014

Wenn der Schließmuskel nicht mehr so schließt wie er soll

Von einer Schließmuskelschwäche sind ca. 3-5 % Menschen der Gesamtbevölkerung betroffen. Trotzdem gilt diese Erkrankung noch als großes Tabuthema. Unkontrollierter Abgang von Winden oder sogar von dünnflüssigem und/oder festem Stuhl können den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen. Eine ärztliche Behandlung ist dann unumgänglich. Je nach Krankheitsbild wird für den Betroffenen eine individuelle Behandlungstherapie entwickelt. In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent Priv. Doz. Dr. med. Dietrich Doll über das Krankheitsbild aufklären sowie die verschiedenen Therapiemöglichkeiten vorstellen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Arzt zu stellen.

Details
TerminMontag, 15.09.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Dietrich Doll,
Chefarzt der Abteilung für Prokto-Chirurgie; Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Proktologie und Spezielle Viszeralchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Patientenverfügung/ Vorsorgevollmachten
05. November 2014

Patientenverfügung/ Vorsorgevollmachten

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass im Krankheitsfall automatisch der Ehepartner, die Kinder oder andere nahe stehende Personen des Erkrankten über die Durchführung oder Unterlassung medizinischer Maßnahmen entscheiden können, wenn sie hierzu krankheitsbedingt vorübergehend oder dauerhaft nicht selbst in der Lage sind. Doch ohne entsprechende schriftliche Vollmachten können die Angehörigen nicht über erforderliche medizinische Maßnahmen oder Regelungen mit Ämtern und Behörden entscheiden. In diesen Fällen muss durch das Betreuungsgericht ein so genannter gesetzlicher Betreuer bestellt werden.

Durch das Verfassen einer Vorsorgevollmacht kann - je nachdem,  wie umfassend die Vorsorgevollmacht erteilt wurde - die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung überflüssig werden. Sinnvoller Weise sollte die Vorsorgevollmacht um eine Patientenverfügung ergänzt werden. In ihr regelt der Betroffene, welche medizinischen Maßnahmen er im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung für sich wünscht oder ablehnt.  Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Unterschiede zwischen der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung dargelegt werden. Ebenso sollen praktische Tipps gegeben werden, worauf es bei der Erstellung dieser Papiere zu achten gilt.

Details
TerminMontag, 05.11.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
Referenten

Erika Rüwe,
Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH), Dipl. Gerontologin

und Ulrich kl. Stüve

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta
Gebührkostenlos

Weitere Themen und Termine sind in Planung. Detaillierte Informationen erfolgen zeitnah.

Kontakt Patientenforum

Niels-Stensen-Werk Vechta

Bürgermeister–Möller Platz 1
49377 Vechta

Fon (0 44 41) 99 -28 00
Fax (0 44 41) 99 -28 01

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