Patientenforum

Das St. Marienhospital Vechta möchte Patienten, Angehörige und Interessierte über Krankheitsbilder und moderne Therapiemethoden anschaulich informieren und ihnen zusätzlichen Raum für die Beantwortung ihrer Fragen geben. Mit dem Wissen über Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Risikofaktoren können wichtige Entscheidungen für die Gesundheit getroffen werden.

Aus diesen Gründen hat das St. Marienhospital das "Patientenforum Vechta" ins Leben gerufen. Diese meist kostenlosen Informationsveranstaltungen richten sich an alle Interessierten und widmen sich regelmäßig schwerpunktmäßig den Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten verschiedener Fachbereiche.

Bei sämtlichen Veranstaltungen wird um telefonische Anmeldung unter     (0 44 41) 99 -28 00 gebeten!

Anästhesie & Intensivmedizin
Schmerztherapie unter der Geburt
15. Juni, 14. September und 09. November 2015

Schmerztherapie unter der Geburt

Schmerzbehandlung unter der Geburt ist bei vielen Patientinnen auch heute immer noch ein unangenehmes Thema. Die Geburt ist ein schmerzhaftes Ereignis. Eine Schmerzerleichterung kann durch eine anästhesiologische Schmerzkathedertechnik (Periduralanästhesie) deutlich verringert werden. In dieser kostenlosen Infoveranstaltung soll den werdenden Müttern und Vätern die Angst vor einem regionalen Narkoseverfahren genommen werden, welches nachweislich keinen Nachteil für die Frauen bzw. Kinder unter der Geburt hat. Unter anderem soll erläutert werden: Was ist eine Periduralanästhesie? Welche Medikamente setzt man dafür ein? Wann sollte man sich hierüber informieren? Wann sollte eine Periduralanästhesie zur Erleichterung der Geburt angelegt werden. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

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TermineMontag, 15.06.2015, 14.09.2015 und 09.11.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann, Dr. med. Olaf Hagemann,
Chefärzte der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Anästhesie & Intensivmedizin
Schmerztherapie - Moderne Therapiemöglichkeiten
05. Oktober 2015

Schmerztherapie - Moderne Therapiemöglichkeiten

Ca. 20 Millionen Deutsche leiden unter chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Die Ursachen für Schmerzen sind dabei ganz unterschiedlich und können die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken. Fehlbelastungen des Bewegungsapparates, Schlaflosigkeit und sozialer Rückzug, sind nur einige der Nebeneffekte, die ständige Schmerzen mit sich bringen können. Um die Lebensqualität und Selbständigkeit der Patienten wiederherzustellen bzw. zu erhalten, bedarf es einer speziellen Versorgung der Schmerzen. So individuell Schmerzen sein können, so individuell muss auch deren Anamnese und Behandlung durchgeführt werden.

Welche Möglichkeiten die moderne Schmerztherapie bietet, wird der Referent Priv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann an diesem Abend erläutern. Er wird die verschiedenen Therapieansätze erläutern sowie die persönlichen Fragen der Teilnehmer gerne beantworten.

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TerminMontag, 05.10.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann,
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Diabetes/Bluthochdruck
Eine häufige Kombination - Diabetes mellitus und hoher Blutdruck
13. Oktober 2015

Eine häufige Kombination – Diabetes mellitus und hoher Blutdruck

Diabetes mellitus und Bluthochdruck treten häufig zusammen auf. Über die Ursachen, Therapiemöglichkeiten und Folgen für die Betroffenen wird der Referent Dr. med. Hans-Jürgen Bartels in seinem Vortrag informieren. Er beantwortet außerdem gerne die Fragen der Zuhörer.

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TerminDienstag, 13.10.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Hans-Jürgen Bartels,
Facharzt für Innere Medizin; Diabetologische Schwerpunktpraxis Vechta-Diepholz
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Kardiologie
Herzrhythmusstörungen bei Sportlern
15. Juli 2015

Herzrhythmusstörungen bei Sportlern

Jeden Tag vollbringt das menschliche Herz beeindruckende Höchstleistungen. Im Laufe des Lebens schlägt es etwa drei Milliarden Mal und pumpt dabei rund 250 Millionen Liter Blut durch den Körper. Umso bedeutsamer ist es, dass dieser wichtigste Muskel gut gepflegt wird. Erkrankt das Herz, verliert es an Leistungsfähigkeit. Herzinfarkt, Koronare Herzkrankheit oder Herzschwäche können die Folge sein. Regelmäßiger Sport und ein gesunder Lebensstil beugen jedoch grundsätzlich nachweislich vor.

Dr. med. Achim Gutersohn, Chefarzt der Kardiologie am St. Marienhospital Vechta, informiert bei dem Vortrag unter anderem über den Einfluss von Herzrhythmusstörungen bei Sportlern. Auch wird er in diesem Rahmen auf den Plötzlichen Herztod eingehen. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet der Facharzt gerne die Fragen der Teilnehmer.

 

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TerminMittwoch, 15.07.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Achim Gutersohn,
Chefarzt der Klinik für Kardiologie; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
VeranstaltungsortInjoy Vechta (Robert-Bosch-Str. 6a/6b, 49377 Vechta)
Gebührkostenlos

Notfallmedizin
Hilfe ein Notfall. Was ist zu tun?
01. Oktober 2015

Hilfe ein Notfall. Was ist zu tun?

Wenn Erwachsene oder Kinder plötzlich erkranken oder verunglücken kommt es oft zu Verunsicherungen. Was ist zu tun? Wie bewahre ich Ruhe oder muss ich einen Notarzt rufen?Diese und weitere Fragen wird der Chefarzt der Zentralen interdisziplinären Notaufnahme am St. Marienhospital Vechta, Dr. med. Markus Eichler,  in der Veranstaltung klären. Gerne können Fragen an den Referenten gestellt werden.  

 

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TerminDonnerstag, 01.10.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Markus Eichler,
Chefarzt der Zentralen interdisziplinären Notaufnahme
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Schmerzen auf Schritt und Tritt? Diagnostik und Therapie von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen
08. Juni 2015

Schmerzen auf Schritt und Tritt? Diagnostik und Therapie von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen

„Soweit die Füße tragen…“, vielen Menschen wird die Bedeutung ihrer Füße erst dann bewusst, wenn es Probleme mit dem Laufen gibt. Hinter Fußbeschwerden können sich viele Erkrankungen verbergen, vom Fersensporn bis hin zur Arthrose. Eine der häufigsten Fußfehlstellungen ist der so genannte Ballen oder auch in der Fachsprache der „Hallux valgus“ genannt. Hier wölbt sich die große Zehe im Grundgelenk durch einen Schiefstand nach außen. Je nach Schwere ist die deutlich sichtbare Deformation mit unterschiedlichen Beschwerden verbunden. In diesem Vortrag wird der Referent vorbeugende Maßnahmen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten von „Problemfüßen“ erläutern sowie persönliche Fragen der Teilnehmer beantworten.

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TerminMontag, 08.06.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Arthrose großer Gelenke
28. September 2015

Arthrose großer Gelenke

Arthrose (Gelenkverschleiß) kann viele Ursachen haben. Zu den größten Risikofaktoren zählen langjährige Fehl- und Überbelastungen sowie erbliche Faktoren oder Verletzungen. Typische Anzeichen sind Schmerzen in den Gelenken sowie Bewegungseinschränkungen, die  gewohnte Alltagsabläufe erschweren und so mit einer erheblichen Minderung der Lebensqualität einhergehen. Aufgrund der zahlreichen Betroffenen wird die so genannte Arthrose als Volkskrankheit bezeichnet.

In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent die Zuhörer darüber informieren, welche Möglichkeiten der Vorbeugung bestehen sowie nicht operative und operative Behandlungsmöglichkeiten bei bestehender Erkrankung vorstellen. Im Anschluss beantwortet der Referent gerne die Fragen der Zuhörer.

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TerminMontag, 28.09.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Hartmut Stunkat; Funktionsoberarzt in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsteram)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Knieschmerzen: Gründe, Vorbeugung und Behandlungsmethoden
12. Oktober 2015

Knieschmerzen: Gründe, Vorbeugung und Behandlungsmethoden

Das Knie ist eine höchst komplizierte  Konstruktion. Es ist die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel. Beugung, Streckung, Rotation und Gleiten alles das muss das Knie  - oft auch alles gleichzeitig – können.Knieprobleme sind sehr häufig, denn das Kniegelenk wird im Alltag und bei sportlicher Betätigung stark belastet. Die Ursachen von Knieproblemen sind vielfältig.Hierzu gehören Entzündungen durch Infektionen oder Bakterien, Arthrose, Meniskusschäden oder Bandverletzungen (z.B. Kreuzbandriss).

In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent über die Möglichkeiten der Vorbeugung von Knieproblemen sowie verschiedene operative und nichtoperative Behandlungsverfahren vorstellen. Im Anschluss werden gerne die persönlichen Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Details
TerminMontag, 12.10.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Meine Hüfte macht Probleme - Neues und Bewährtes, welche Therapie ist für mich die Richtige?
16. November 2015

Meine Hüfte macht Probleme – Neues und Bewährtes, welche Therapie ist für mich die Richtige?

Die Hüfte gehört zu den am stärksten belasteten Gelenken des Menschen. Dabei kommt es im Verlauf des Lebens bei jedem dritten Bundesbürger zu Verschleißerkrankungen, auch Arthrose genannt. Die Erkrankung geht oft mit einem hohen Verlust  an Lebensqualität einher. Die Hauptursache für eine Verschleißerkrankung ist das Zusammenwirken von altersbedingten Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellung, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wichtige Rolle. Welche modernen Therapien können helfen und wann muss operiert werden? Dies und weitere Fragen wird der Referent an diesem Abend beantworten.

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TerminMontag, 16.11.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Prokto-Chirurgie
Der Beckenboden und die Schließmuskeln - die unbekannten Wesen
21. September 2015

Der Beckenboden und die Schließmuskeln – die unbekannten Wesen

Mit zunehmendem Alter oder durch Schädigungen im Rahmen von Operationen oder Schwangerschaften verändert sich das Bindegewebe im Bereich des Beckenbodens. Dies betrifft nicht nur Frauen sondern auch Männer. Harninkontinenz ist die häufigste Folge, die nicht nur ältere Personen betrifft. Der Beckenbodenmuskel ist die tragende Mitte unseres Körpers. Er hält dagegen, wenn wir niesen, lachen, schwere Lasten tragen und kontrolliert das Wasserlassen und den Stuhlgang, da er den Schließmuskel steuert.

Viele Menschen wissen weder, wo sich der Muskel befindet noch wie man ihn trainieren kann. In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent Priv. Doz. Dr. med. Dietrich Doll den Aufbau von Beckenboden und Schließmuskel darstellen, präventive Maßnahmen zur Stabilisierung dieser Muskulatur erläutern und operative Möglichkeiten bei Schädigungen aufzeigen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, individuelle Fragen an den Referenten zu stellen.

Details
TerminMontag, 21.09.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Dietrich Doll,
Chefarzt der Abteilung für Prokto-Chirurgie; Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Proktologie und Spezielle Viszeralchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Werk Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht
28. Oktober 2015

Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass im Krankheitsfall automatisch der Ehepartner, die Kinder oder andere nahe stehende Personen des Erkrankten über die Durchführung oder Unterlassung medizinischer Maßnahmen entscheiden können, wenn sie hierzu krankheitsbedingt  vorübergehend oder dauerhaft  nicht selbst in der Lage sind. Doch ohne entsprechende schriftliche Vollmachten können die Angehörigen nicht über erforderliche medizinische Maßnahmen oder Regelungen mit Ämtern und Behörden entscheiden. In diesen Fällen muss durch das Betreuungsgericht ein sog. gesetzlicher Betreuer bestellt werden.

Durch das Verfassen einer Vorsorgevollmacht kann - je nachdem,  wie umfassend die Vorsorgevollmacht erteilt wurde - die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung überflüssig werden. Sinnvoller Weise sollte die Vorsorgevollmacht um eine Patientenverfügung ergänzt werden. In ihr regelt der Betroffene, welche medizinischen Maßnahmen er im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung für sich wünscht oder ablehnt. 

Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Unterscheide zwischen der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung dargelegt werden. Ebenso sollen praktische Tipps gegeben werden, worauf es bei der Erstellung dieser Papiere zu achten gilt.

Details
TerminMittwoch, 28.10.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
Referenten

Erika Rüwe,
Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH), Dipl. Gerontologin, Sozialdienst am St. Marienhospital Vechta

und Ulrich kl. Stüve, Dipl. Sozialarbeiter (FH) Betreuungsverein SKF Vechta

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (Erdgeschoss, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Urologie
Prostata - Merkmale eines Männerleidens
05. November 2015

Prostata - Merkmale eines Männerleidens

Über 50 Prozent der männlichen Bevölkerung wird ab dem 50. Lebensjahr von einer unangenehmen Begleiterscheinung des fortgeschrittenen Lebensalters eingeholt: der Prostatavergrößerung.Das Prostata-Karzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern über 60 Jahren. Trotzdem verhindern die Scham und auch die Angst vor der gefürchteten Diagnose oft den rechtzeitigen Gang zum Arzt. Doch gerade beim Prostata-Karzinom ist die Früherkennung besonders wichtig, da bei entsprechender Behandlung eine durchaus gute Prognose besteht. Die Gelegenheit, sich  über die Erkrankung und die heute vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, sollte daher von jedem Mann in Anspruch genommen werden.In dieser Vortragsveranstaltung werden Sie über Ursachen, Untersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten von Prostata-Erkrankungen informiert.

Details
TerminDonnerstag, 05.11.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jörg Sommer,
Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urol. Onkologie am St. Franziskus Hospital Lohne
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Weitere Themen und Termine sind in Planung. Detaillierte Informationen erfolgen zeitnah.

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