Patientenforum

Das St. Marienhospital Vechta möchte Patienten, Angehörige und Interessierte über Krankheitsbilder und moderne Therapiemethoden anschaulich informieren und ihnen zusätzlichen Raum für die Beantwortung ihrer Fragen geben. Mit dem Wissen über Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Risikofaktoren können wichtige Entscheidungen für die Gesundheit getroffen werden.

Aus diesen Gründen hat das St. Marienhospital das "Patientenforum Vechta" ins Leben gerufen. Diese meist kostenlosen Informationsveranstaltungen richten sich an alle Interessierten und widmen sich regelmäßig schwerpunktmäßig den Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten verschiedener Fachbereiche.

Bei sämtlichen Veranstaltungen wird um telefonische Anmeldung unter     (0 44 41) 99 -28 00 gebeten!

Anästhesie und operative Intensivmedizin
Schmerztherapie zur Erleichterung des Geburtsschmerzes
17. Oktober 2016

Schmerztherapie zur Erleichterung des Geburtsschmerzes

Schmerzbehandlung unter der Geburt ist bei vielen Patientinnen auch heute immer noch ein unangenehmes Thema. Die Geburt ist ein schmerzhaftes Ereignis. Eine Schmerzerleichterung kann durch eine anästhesiologische Schmerzkathedertechnik (Periduralanästhesie) deutlich verringert werden. In dieser kostenlosen Infoveranstaltung soll den werdenden Müttern und Vätern die Angst vor einem regionalen Narkoseverfahren genommen werden, welches nachweislich keinen Nachteil für die Frauen bzw. Kinder unter der Geburt hat. Unter anderem soll erläutert werden: Was ist eine Periduralanästhesie? Welche Medikamente setzt man dafür ein? Wann sollte man sich hierüber informieren? Wann sollte eine Periduralanästhesie zur Erleichterung der Geburt angelegt werden. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

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TermineMontag, 17.10.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Olaf Hagemann,
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Diabetologie
Diabetes und Bluthochdruck
25. Oktober 2016

Diabetes und Bluthochdruck

Diabetes mellitus und Bluthochdruck treten häufig zusammen auf. Über die Ursachen, Therapiemöglichkeiten und Folgen für die Betroffenen wird der Referent Dr. med. Hans-Jürgen Bartels in seinem Vortrag informieren. Er beantwortet außerdem gerne die Fragen der Zuhörer. 

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TerminDienstag, 25.10.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentinDr. med. Hans-Jürgen Bartels,
Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe DDG; Hypertensiologe; Diabetologische Schwerpunktpraxis Vechta-Diepholz
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Das Karpaltunnelsyndrom und andere Erkankungen der Hand
29. August 2016

Das Karpaltunnelsyndrom und andere Erkrankungen der Hand

Ob Pianist, Milchbauer oder Sekretärin - schreiben, fühlen, tasten, handwerklich tätig sein – ein Leben ohne Hände ist kaum vorstellbar. Zahlreiche Muskeln und Sehnen, 27 Knochen, drei Nerven und tausende Fühlkörperchen bilden das komplexe Gefüge der Hand. Wie oft wir Hände und Finger gebrauchen wird erst dann schmerzlich bewusst, wenn dies plötzlich nicht mehr so gut klappt. Schuld daran können Verletzungen, Knochenbrüche oder Sehnenrisse sein aber auch Handerkrankungen, wie das Karpaltunnelsyndrom oder Arthrose gehören zu den Ursachen für die schmerzende Hand. In ihrem Vortrag wird die Referentin unterschiedliche Probleme mit der Hand sowie deren Diagnostik und Therapie erläutern und im Anschluss auf persönliche Fragen der Teilnehmer eingehen.

Details
TerminMontag, 29.August 2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentinDr. med. Nicola Jansen,
Oberärztin der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Fachärztin für Chirurgie, Unfallchirurgie, Handchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Schulterschmerz - eine neue Volkskrankheit
12. September 2016

Schulterschmerz - eine neue Volkskrankheit

Schulterschmerzen sind für den Patienten sehr belastend. Sie treten häufig schleichend über einen langen Zeitraum auf und sind trotz vielfältiger Möglichkeiten der Therapie nicht auf “Knopfdruck” abzustellen. Schulterschmerzen machen sich häufig beim Anheben der Arme über die Schulterhöhe hinaus bemerkbar. Viele Patienten klagen über Schmerzen bei Druck auf der Schulter. Die Gründe für Schulterschmerzen sind vielfältig. In dieser Vortragsveranstaltung sollen die verschiedenen Ursachen gezeigt werden und die möglichen operativen und nicht-operativen Behandlungsmethoden vorgestellt werden. Gerne beantwortet der Referent im Anschluss die Fragen der Zuhörer.

Details
TerminMontag, 12.09.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Burkhard Rasch,
Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Spezielle Unfallchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Probleme mit dem Knie
14. November 2016

Probleme mit dem Knie

Das Knie ist eine höchst komplizierte  Konstruktion. Es ist die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel. Beugung, Streckung, Rotation und Gleiten alles das muss das Knie  - oft auch alles gleichzeitig – können.Knieprobleme sind sehr häufig, denn das Kniegelenk wird im Alltag und bei sportlicher Betätigung stark belastet. Die Ursachen von Knieproblemen sind vielfältig.Hierzu gehören Entzündungen durch Infektionen oder Bakterien, Arthrose, Meniskusschäden oder Bandverletzungen (z.B. Kreuzbandriss).

In dieser Vortragsveranstaltung wird der Referent über die Möglichkeiten der Vorbeugung von Knieproblemen sowie verschiedene operative und nichtoperative Behandlungsverfahren vorstellen. Im Anschluss werden gerne die persönlichen Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Details
TerminMontag, 14.11.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Die Triggerpunkt-Therapie - Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen
01. November 2016

Die Triggerpunkt-Therapie – Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen

Akute und chronische Schmerzen des Bewegungssystems haben häufig ihren Ursprung in der Muskulatur. Sie werden durch sogenannte Triggerpunkte verursacht, die durch chronische Überlastung oder Überdehnung der Muskulatur entstehen. Mögliche Beispiele sind Rücken-, Kopf-, Schulter-, Knie- und Achillessehnenschmerzen. Aber auch Funktionsstörungen des Bewegungssystems wie z. B. Bewegungseinschränkungen, Kraftlosigkeit, Schlafstörungen oder Schwindel sind mögliche Folgen der Triggerpunkte.

Der Referent Dr. med. Michael Koch informiert die Teilnehmer über die Entstehung von Triggerpunkten sowie die Anwendungsgebiete und Erfolge der Triggerpunkt-Therapie. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

Details
TerminDienstag, 01.11.2016
Uhrzeit19.30 bis 21.00 Uhr
ReferentDr. med. Michael Koch,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren, Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Osteopathie FDM, Triggerpunktverfahren, Stoßwellentherapie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Patientenverfügung/ Vorsorgevollmachten
23. November 2016

Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass im Krankheitsfall automatisch der Ehepartner, die Kinder oder andere nahe stehende Personen des Erkrankten über die Durchführung oder Unterlassung medizinischer Maßnahmen entscheiden können, wenn sie hierzu krankheitsbedingt  vorübergehend oder dauerhaft  nicht selbst in der Lage sind. Doch ohne entsprechende schriftliche Vollmachten können die Angehörigen nicht über erforderliche medizinische Maßnahmen oder Regelungen mit Ämtern und Behörden entscheiden. In diesen Fällen muss durch das Betreuungsgericht ein sog. gesetzlicher Betreuer bestellt werden.

Durch das Verfassen einer Vorsorgevollmacht kann - je nachdem,  wie umfassend die Vorsorgevollmacht erteilt wurde - die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung überflüssig werden. Sinnvoller Weise sollte die Vorsorgevollmacht um eine Patientenverfügung ergänzt werden. In ihr regelt der Betroffene, welche medizinischen Maßnahmen er im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung für sich wünscht oder ablehnt. 

Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Unterscheide zwischen der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung dargelegt werden. Ebenso sollen praktische Tipps gegeben werden, worauf es bei der Erstellung dieser Papiere zu achten gilt.

Details
TerminMittwoch, 23.11.2016
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
Referenten

Erika Rüwe,
Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH), Dipl. Gerontologin, Sozialdienst am St. Marienhospital Vechta

und Ulrich kl. Stüve, Dipl. Sozialarbeiter (FH) Betreuungsverein SKF Vechta

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (Erdgeschoss, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Weitere Themen und Termine sind in Planung. Detaillierte Informationen erfolgen zeitnah.

Kontakt Patientenforum

Niels-Stensen-Werk Vechta

Bürgermeister–Möller Platz 1
49377 Vechta

Fon (0 44 41) 99 -28 00
Fax (0 44 41) 99 -28 01

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