Patientenforum

Das St. Marienhospital Vechta möchte Patienten, Angehörige und Interessierte über Krankheitsbilder und moderne Therapiemethoden anschaulich informieren und ihnen zusätzlichen Raum für die Beantwortung ihrer Fragen geben. Mit dem Wissen über Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Risikofaktoren können wichtige Entscheidungen für die Gesundheit getroffen werden.

Aus diesen Gründen hat das St. Marienhospital das "Patientenforum Vechta" ins Leben gerufen. Diese meist kostenlosen Informationsveranstaltungen richten sich an alle Interessierten und widmen sich regelmäßig schwerpunktmäßig den Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten verschiedener Fachbereiche.

Bei sämtlichen Veranstaltungen wird um telefonische Anmeldung unter     (0 44 41) 99 -28 00 gebeten!

Anästhesie & Intensivmedizin
Blutarmut und Eisenmangel - Ursachen und Therapiemöglichkeiten
9. Februar 2015

Blutarmut und Eisenmangel - Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Ein blasses Gesicht, Atemnot, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen können Anzeichen für eine Blutarmut sein. Sie entsteht durch eine unzureichende Produktion oder einer gesteigerten Produktion roter Blutkörperchen. Schätzungsweise sind in Europa zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung von Eisenmangel betroffen. Bei Frauen ist der Anteil erheblich höher. Die zugrunde liegenden möglichen Erkrankungen sind vielfältig.

In diesem Vortrag zum Thema Blutarmut und Eisenmangel wird auf verschiedene Phasen des Lebens eingegangen und die Möglichkeiten der Eisentherapie bei Blutarmut erläutert: Während der Schwangerschaft und nach der Geburt, bei Herzschwäche, Eisenmangelanämie, etc.Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Zeit für Fragen der Zuhörer.

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TerminMontag, 09.02.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann,
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Operative Intensivmedizine; Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Leitender Notarzt
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Anästhesie & Intensivmedizin
Schmerztherapie während und nach großen Operationen
11. Mai 2015

Schmerztherapie wähend und nach großen Operationen

In dieser Informationsveranstaltung soll vor allem auf die großen Vorteile von Regionalanästhesien in Kombination mit einer Allgemeinanästhesie eingegangen werden. Unter Regionalanästhesien versteht man eine Schmerzausschaltung bestimmter Körperregionen, ohne das Bewusstsein des Patienten zu beeinträchtigen. Operationen am Knie, Bauch, Hüfte oder Becken werden durch die Narkose sehr stark beeinflusst. Das Anlegen einer Regionalanästhesie verringert nachweislich die Sterblichkeit, Herz- und Lungenversagen, Thrombosen und Herzinfarkte. Sie führt zu einer verbesserten Wundheilung. Patienten und Interessierten wird in diesem Vortrag geschildert, welche Vorteile die einzelnen Verfahren haben und warum eine Anwendung für fast alle Patienten sinnvoll ist. In Anschluss beantwortet der Referent gerne die Fragen der Zuhörer. 

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TermineMontag, 11.05.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann,
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Anästhesie & Intensivmedizin
Schmerztherapie unter der Geburt
13. April, 15. Juni, 14. September und 09. November 2015

Schmerztherapie unter der Geburt

Schmerzbehandlung unter der Geburt ist bei vielen Patientinnen auch heute immer noch ein unangenehmes Thema. Die Geburt ist ein schmerzhaftes Ereignis. Eine Schmerzerleichterung kann durch eine anästhesiologische Schmerzkathedertechnik (Periduralanästhesie) deutlich verringert werden. In dieser kostenlosen Infoveranstaltung soll den werdenden Müttern und Vätern die Angst vor einem regionalen Narkoseverfahren genommen werden, welches nachweislich keinen Nachteil für die Frauen bzw. Kinder unter der Geburt hat. Unter anderem soll erläutert werden: Was ist eine Periduralanästhesie? Welche Medikamente setzt man dafür ein? Wann sollte man sich hierüber informieren? Wann sollte eine Periduralanästhesie zur Erleichterung der Geburt angelegt werden. Es besteht im Anschluss die Möglichkeit, persönliche Fragen an den Referenten zu stellen.

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TermineMontag, 13.04.2015, 15.06.2015, 14.09.2015 und 09.11.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann, Dr. med. Olaf Hagemann,
Chefärzte der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Diabetologie
Diabetes mellitus - neue Therapieoptionen
24. März 2015

Diabetes mellitus - neue Therapieoptionen

Deutschland ist europäischer Spitzenreiter in Bezug auf Diabetes-Erkrankungen. Etwa zwölf Prozent aller 20- bis 79-Jährigen in Deutschland leiden an der Stoffwechselerkrankung. Besonders Übergewichtige, Menschen mit familiärer Veranlagung und über 50-Jährige sind gefährdet

Die therapeutischen Optionen bei Diabetes mellitus sind vielfältig. Für die meisten Patienten kann ein individuell angepasstes Therapiekonzept gefunden werden, das eine weitgehend normale Lebensqualität ermöglicht. In dieser Vortragsveranstaltung wird die Referentin moderne Therapiekonzepte vorstellen und die Fragen der Teilnehmer gerne beantworten.

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TerminDienstag, 24.03.2014
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentAnnette Konken,
Fachärztin für Innere Medizin und DIabetologie; Diabetologische Schwerpunktpraxis Vechta-Diepholz
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Hals-, Nasen- und Ohren-Heilkunde
Die Behandlung der Schwerhörigkeit bei Kindern - Vom Paukenröhrchen bis zum Cochlear-Implant (elektronisches Implantat)
27. April 2015

Die Behandlung der Schwerhörigkeit bei Kindern - Vom Paukenröhrchen bis zum Cochlear-Implant“ (elektronisches Implantat)

Damit ein Kind richtig sprechen lernt und sich altersgemäß entwickeln kann, muss es gut hören können. Wenn eine Schwerhörigkeit beim Kind vorliegt, kann das unterschiedliche Gründe haben. Sammelt sich z.B. Flüssigkeit hinterm Trommelfell, die nicht abfließen kann, beeinträchtigt das das Hörvermögen und damit auch die sprachliche und soziale Entwicklung des Kindes. Hier kann ein Legen von Paukenröhrchen eine mögliche Therapieoption sein. Für taub geborene Kinder bieten Cochlear-Implantate die Möglichkeit, Sprache zu lernen. Dies bedeutet  für die kleinen Patienten eine enorme Verbesserung der Lebensqualität. Wann ist es notwendig, Paukenröhrchen oder ein Cochlear-Implantat zu legen? Welche anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen werden an diesem Abend erläutert.

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TerminMontag, 27.04.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Knut Frese,
Chefarzt der HNO-Klinik; Facharzt für HNO-Heilkunde, Stimm- und Sprachstörungen, spezielle HNO-Chirurgie, Plastische Operationen,
Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Kardiologie
Krankes Herz und trotzdem Sport?
18. Februar 2015

Krankes Herz und trotzdem Sport?

 Jeden Tag vollbringt das menschliche Herz  beeindruckende Höchstleistungen. Im Laufe des Lebens schlägt es etwa drei Milliarden Mal und pumpt dabei rund 250 Millionen Liter Blut durch den Körper. Umso bedeutsamer ist es, dass dieser wichtigste Muskel gut gepflegt wird. Erkrankt das Herz, verliert es an Leistungsfähigkeit. Herzinfarkt, Koronare Herzkrankheit oder Herzschwäche können die Folge sein. Regelmäßiger Sport und ein gesunder Lebensstil beugen jedoch grundsätzlich nachweislich vor.

Dr. med. Achim Gutersohn, Chefarzt der Kardiologie am St. Marienhospital Vechta, informiert bei dem Vortrag über die verschiedenen Formen von Herzerkrankungen sowie deren mögliche Ursachen und Therapien. Darüber hinaus wird er aufzeigen, welche sportlichen Aktivitäten bei einer Herzerkrankung vorteilhaft und welche weniger empfehlenswert sind. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet der Facharzt gerne die Fragen der Teilnehmer.

 

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TerminMontag, 18.02.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Achim Gutersohn,
Chefarzt der Klinik für Kardiologie; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
VeranstaltungsortInjoy Vechta (Robert-Bosch-Str. 6a/6b, 49377 Vechta)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Die Schulter schmerzt? Keine Kraft im Arm? - Was tun?
16. März 2015

Die Schulter schmerzt? Keine Kraft im Arm? - Was tun?

Schulterschmerzen sind für den Patienten sehr belastend. Sie treten häufig schleichend über einen langen Zeitraum auf und sind trotz vielfältiger Möglichkeiten der Therapie nicht auf “Knopfdruck” abzustellen. Schulterschmerzen machen sich häufig beim Anheben der Arme über die Schulterhöhe hinaus bemerkbar. Viele Patienten klagen über Schmerzen bei Druck auf der Schulter. Die Gründe für Schulterschmerzen sind vielfältig. In dieser Vortragsveranstaltung sollen die verschiedenen Ursachen gezeigt werden und die möglichen operativen und nicht-operativen Behandlungsmethoden vorgestellt werden. Gerne beantwortet der Referent im Anschluss die Fragen der Zuhörer.

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TerminMontag, 16.03.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Burkhard Rasch,
Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Spezielle Unfallchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Probleme mit der Hand - vielfältige Möglichkeiten der Handchirurgie
20. April 2015

Probleme mit der Hand - vielfältige Möglichkeiten der Handchirurgie

Ob Pianist, Milchbauer oder Sekretärin - schreiben, fühlen, tasten, handwerklich tätig sein – ein Leben ohne Hände ist kaum vorstellbar. Zahlreiche Muskeln und Sehnen, 27 Knochen, drei Nerven und tausende Fühlkörperchen bilden das komplexe Gefüge der Hand. Wie oft wir Hände und Finger gebrauchen wird erst dann schmerzlich bewusst, wenn dies plötzlich nicht mehr so gut klappt. Schuld daran können Verletzungen, Knochenbrüche oder Sehnenrisse sein aber auch Handerkrankungen, wie das Karpaltunnelsyndrom oder Arthrose gehören zu den Ursachen für die schmerzende Hand. In ihrem Vortrag wird die Referentin unterschiedliche Probleme mit der Hand sowie deren Diagnostik und Therapie erläutern und im Anschluss auf persönliche Fragen der Teilnehmer eingehen.

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TerminMontag, 20.April 2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentinDr. med. Nicola Jansen,
Oberärztin der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Fachärztin für Chirurgie, Unfallchirurgie, Handchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie
Schmerzen auf Schritt und Tritt? Diagnostik und Therapie von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen
08. Juni 2015

Schmerzen auf Schritt und Tritt? Diagnostik und Therapie von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen

„Soweit die Füße tragen…“, vielen Menschen wird die Bedeutung ihrer Füße erst dann bewusst, wenn es Probleme mit dem Laufen gibt. Hinter Fußbeschwerden können sich viele Erkrankungen verbergen, vom Fersensporn bis hin zur Arthrose. Eine der häufigsten Fußfehlstellungen ist der so genannte Ballen oder auch in der Fachsprache der „Hallux valgus“ genannt. Hier wölbt sich die große Zehe im Grundgelenk durch einen Schiefstand nach außen. Je nach Schwere ist die deutlich sichtbare Deformation mit unterschiedlichen Beschwerden verbunden. In diesem Vortrag wird der Referent vorbeugende Maßnahmen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten von „Problemfüßen“ erläutern sowie persönliche Fragen der Teilnehmer beantworten.

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TerminMontag, 08.06.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jens U. F. Hilgenberg,
Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie; Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Prokto-Chirurgie
Hämorrhoiden - die verschwiegene Volkskrankheit
2. März 2015

Hämorrhoiden - die verschwiegene Volkskrankheit

Hämorrhoiden sind eine weitverbreitete Erkrankung, werden aber von den Betroffenen aus Scham oftmals verschwiegen. Schätzungsweise sind die Hälfte aller Menschen über 50 Jahre von Hämorrhoiden betroffen oder waren es schon einmal. Aber auch jüngere Menschen leiden darunter. Besonders bei schwangeren Frauen tritt das Volksleiden auf Grund hormoneller Umstellungen auf. Insgesamt sind allerdings Männer häufiger von Hämorrhoiden betroffen als Frauen. Welche Ursachen Hämorrhoiden haben, welche Beschwerden sie verursachen und wie man sie behandeln kann, darüber informiert der Referent  in seinem Vortrag. Im Anschluss werden gerne die Fragen der Teilnehmer beantwortet. 

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TerminMontag, 02.03.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentPriv. Doz. Dr. med. Dietrich Doll,
Chefarzt der Abteilung für Prokto-Chirurgie; Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Proktologie und Spezielle Viszeralchirurgie
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Sonstige
Organspende
24. Februar 2015

Organspende

Bernd Pulsfort aus Vechta bekam am 17. März 2012 nach einer Doppellungentransplantation ein neues Leben geschenkt. Er möchte an diesem Abend einen Vortrag über das Thema Organspende halten.

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TerminDienstag, 24.02.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
Referenten

Bernd Pulsfort

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Traditionelle Chinesische Medizin
Das Kreuz mit dem Kreuz – Möglichkeiten der traditionellen chinesischen Medizin
13. Mai 2015

Das Kreuz mit dem Kreuz – Möglichkeiten der traditionellen chinesischen Medizin

Rückenschmerzen zählen in Deutschland zu den häufigsten Beschwerden. Sie sind der zweithäufigste Grund einen Arzt aufzusuchen. Oft sind Rückenschmerzen harmlos und verschwinden nach einigen Tagen wieder. Jedoch leidet jede 5. Frau und jeder 7. Mann an chronischen Rückenschmerzen, d.h. Schmerzen, die über 12 Monate oder länger anhalten.

Rückenschmerzen können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen (z.B. Stress) haben – oft beeinflussen sich diese Komponenten gegenseitig. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin handelt es sich bei Schmerzen um Energieflussstörungen. Warum es zu diesen kommt und wie sie behoben werden können soll in dieser Vortragsveranstaltung erläutert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

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TerminMittwoch, 13.05.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
ReferentDr. med. Michael Koch,
Facharzt für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren, Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Osteopathie FDM, Triggerpunktverfahren
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Urologie
Und wieder ist die Hose nass - warum manche Kinder nicht trocken werden
19. Mai 2015

Und wieder ist die Hose nass - warum manche Kinder nicht trocken werden

Das Kind kommt in den Kindergarten und nässt noch immer ein – eine häufige Situation! Nur wenige Kinder sind mit Eintritt in den Kindergarten vollständig trocken. Der Vortrag geht auf die unterschiedliche natürliche Entwicklung der Blasenkontrolle ein. Neben den möglichen Fehlern beim Erlernen der Blasenfunktion wird auch auf körperliche Fehlbildungen und Erkrankungen hingewiesen, welche andauerndes oder erneutes Einnässen hervorrufen können. Medikamentöse und operative Therapien, aber auch psychosomatische und pädagogische Konzepte der Behandlung werden dargelegt. Im Anschluss gibt es reichlich Gelegenheit, konkrete Fragen und Probleme zu diskutieren. 

Details
TerminDienstag, 19.05.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
DozentDr. med. Jörg Sommer,
Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urol. Onkologie am St. Franziskus Hospital Lohne
VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Viszeralmedizin
Darmkrebs - von der Vorbeugung (Prävention) bis zur Therapie
9. März 2015

Darmkrebs - von der Vorbeugung (Prävention) bis zur Therapie

Bösartige Erkrankungen des Dick- und Enddarms gehören mit etwa 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jedoch kann durch Vorsorgeuntersuchungen (z.B. die Vorsorgekoloskopie) eine Krankheit vermieden werden. Aber auch bei einer bestehenden Erkrankung kann bei Früherkennung und individualisierter moderner Therapiekombination die Erkrankung bei vielen Patienten besiegt werden. In dieser kostenlosen Vortragsveranstaltung werden die Referenten  auf die Risikofaktoren der  Erkrankung eingehen sowie Informationen über die Diagnostik, Therapie und Nachsorge geben. Es besteht die Möglichkeit, nach der Veranstaltung Fragen an die Referenten zu stellen.

Details
TerminMontag, 09.03.2015
Uhrzeit19.00 bis 20.30 Uhr
Dozenten

Dr. med. Frank Fischer,
Oberarzt der Klink für Allgemein- und Viszeralchirurgie; Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie

Dr. med. Uwe Tracogna,
Stellvertretender Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie; Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Proktologie

VeranstaltungsortNiels-Stensen-Haus Vechta (EG, Seminarraum Amsterdam)
Gebührkostenlos

Weitere Themen und Termine sind in Planung. Detaillierte Informationen erfolgen zeitnah.

Kontakt Patientenforum

Niels-Stensen-Werk Vechta

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