Gefäßchirurgie

Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus 2), Fettstoffwechselstörungen, erhöhter Blutdruck und Tabakkonsum lassen die Anzahl von Patienten mit krankhaften Veränderungen an den Arterien (Arteriosklerose) immer mehr ansteigen. Die Gefäßchirurgie befasst sich mit der Arteriosklerose und deren Folgen, wie z.B. Durchblutungsstörungen an den Beinen, Verengungen der Halsschlagader und andere Symptome. Die Fachabteilung führt erfolgreich kathetergestützte und operative Behandlungen von Blutgefäßen durch.

Ebenso zählen Stentimplantationen (Implantat in Röhrchenform zur Offenhaltung der Blutgefäße), operative Versorgungen von Aneurysmen (Arterienerweiterung, auch Arterielle Aussackung genannt) sowie die Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms (nicht verheilende Fußwunden infolge der Zuckerkrankheit) zum Leistungsspektrum. Die Gefäßchirurgie arbeitet mit der Angiologie, also der internistischen konservativen Gefäßmedizin, sowie der Radiologie und weiteren Fachabteilungen eng zusammen. Eine gemeinsam geführte Ambulanz sorgt für angenehm kurze Wege und bietet optimale Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch.

Da Patienten mit Arterienerkrankungen häufig unter Begleiterkrankungen leiden, haben die Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland ein Gefäßzentrum gegründet. In diesem kooperieren verschiedene Fachdisziplinen wie Kardiologen, Pulmonologen, Neurologen u.a. und gewährleisten so eine umfassende, wohnortnahe Patientenversorgung auf höchstem fachlichem Niveau.

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