Radiologie

Die Radiologie ermöglicht, in das Innere des Menschen zu schauen und auf Basis von unterschiedlichsten bildgebenden Verfahren Diagnosen zu erstellen. Eine häufig eingesetzte Methode ist das Röntgen, bei dem u.a. Herz, Lunge, Knochen, Gelenke oder Wirbelsäule abgebildet werden. So lassen sich Erkrankungen oder Komplikationen früh erkennen und Therapieverläufe verfolgen. In der Computertomographie (CT) entstehen durch kreisende Röntgen mittels aufwändiger Computerberechnungen exakte Schnittbilder der betroffenen Körperpartien. Diese erlauben zeitnah eine sehr sichere und effiziente Diagnose, z.B. von Tumoren, Entzündungen oder Verletzungen. Die CT wird auch bei Osteoporose-Patienten durchgeführt, um regelmäßig absolut präzise Knochendichtemessungen zu erheben.

Ganz ohne gesundheitsschädigende Strahlen kommt die Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) oder Kernspintomographie aus, die der Klinikverbund über seinen Kooperationspartner an mehreren Standorten anbietet. Bei diesem modernen Verfahren werden mithilfe eines erzeugten Magnetfeldes per Computer Schnittbilder erzeugt, die wertvolle Informationen für sichere Diagnosen liefern. Auch die Behandlung von Gefäßengstellen, punktgenaue Schmerztherapie mit CT, Ultraschalluntersuchungen, Durchleuchtung und CT-gesteuerte Abzessdrainagen zählen zum Leistungsspektrum.

Welches Verfahren eingesetzt wird, ist von der individuellen Erkrankung abhängig. Insbesondere bei Kindern und jungen Menschen setzt die Radiologie eine möglichst niedrige Strahlung ein.

 

 

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